Start >> Über uns

Über uns

jugendschutz.net wurde 1997 eingerichtet, um die Einhaltung des Jugendschutzes auch im Netz einzufordern, das Internet auf Verstöße zu kontrollieren und Anbieter zu drängen, unzulässige Inhalte rasch zu ändern oder zu löschen.

Die länderübergreifende Stelle unterstützt damit die Jugendministerien der Länder und die Kommission für Jugendmedienschutz als zuständige Internetaufsicht.

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt von jugendschutz.net ist der Rechtsextremismus im Internet. Im Fokus stehen rechtsextreme Angebote, die sich inhaltlich und in ihrer Gestaltung an Kinder und Jugendliche richten. Untersucht werden dabei sowohl klassische Websites als auch verstärkt Plattformen des Web 2.0.

Diese Arbeit von jugendschutz.net wird von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Sie umfasst ein kontinuierliches Monitoring der rechtsextremen Onlineszene und die Entwicklung effektiver Gegenmaßnahmen. Im Rahmen einer Doppelstrategie entzieht jugendschutz.net Rechtsextremen so weit wie möglich die Propagandaplattformen im Netz und fördert parallel die medienpädagogische Auseinandersetzung mit rechtsextremen Internetinhalten.

Das Internet als internationales Medium erfordert die Kooperation über Ländergrenzen hinweg. Um den Austausch mit ausländischen Partnermeldestellen verlässlich zu gestalten und gemeinsam gegen transnationale Hassinhalte vorgehen zu können, gründete jugendschutz.net 2002 gemeinsam mit der niederländischen Magenta-Stiftung das International Network Against Cyber Hate. INACH vernetzt derzeit 18 europäische und außereuropäische Online-Beschwerdestellen.

Rechtsterrorismus: Szenereaktionen und Gewaltaufrufe im Netz

Die neonazistisch motivierten Gewalttaten des rechtsterroristischen Nationalsozialistischer...

Videoclip: "Wir sind online.
Damit Neonazis offline gehen!"

 

Bericht 2010 über Recherchen und Maßnahmen: PDF Rechtsextremismus online