06.07.2018
Risiken in Apps

In der App taucht ein Pop-Up für ein Sonderangebot auf. Dieses Sonderangebot ist zeitlich be-grenzt und man erhält für einen Kauf von 130 Edelsteinen einen Rabatt von 40%. Kinder sind hier einem erhöhten Kaufdruck ausgesetzt, welcher zu unnötigen Kosten führen kann.

In-App-Käufe: Kinder vor Kostenfallen schützen

Spiele-Apps wie Subway Surfers oder Clash of Clans stehen bei Kindern hoch im Kurs. Doch sie enthalten nicht selten Risiken – z.B. die ständige Verlockung zu In-App-Käufen. Wie Recherchen von jugendschutz.net ergeben, verfolgen die meisten Apps die immer gleiche Finanzierungsstrategie: Auf kostenlosen Download und schnellen Spielfortschritt folgt Frustration durch immer schwierigere Spielaufgaben und Wartezeiten. Schneller Ausweg: In-App-Kauf! Wer weiterkommen möchte, erwirbt wichtige Items durch echtes Geld. Der Kaufdruck ist für Kinder groß und wird durch Rabatt-Aktionen und Zeitlimits noch verstärkt. In den In-Game-Shops sorgt ein Mix an diversen Spielwährungen und echten Kaufbeträgen für Verwirrung. Bei welchen Spiele-Apps das Risiko von In-App-Käufen besonders hoch ist, zeigt app-geprüft.net.